Es geht los mit der Virtual Reality Revolution! Das kann man sagen, nachdem am Wochenende die New York Times 1,3 Millionen Cardboard Viewer an ihre Leserschaft verteilt und angefangen hat, VR-Stories zu produzieren.

Der erste Beitrag «The Displaced» lässt den Betrachter eintauchen in die Welt von drei Kindern, die vor Krieg und Elend flüchten mussten – drei von dreissig Millionen Kindern, die dieses Schicksal teilen.

Der Film ist aufwändig für Google Cardboard produziert, kann aber auch ohne VR Brille auf dem Computer/Tablett/Smartphone betrachtet werden. Sehr schön sieht man einige der Möglichkeiten, die dieses neue Medium im Storytelling und im Journalismus eröffnen. Ich bin gespannt, wie sich VR etablieren wird.

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